Willkommen bei Klang des Windes


Im Wandel der Zeit

Seit Urzeiten dreht sich die Uhr der Natur immer im selben Rhythmus.
Alles und jegliches hat seinen Platz und seine Bestimmung und folgt den Gesetzen
der Natur.

Nur der Mensch ist in der Lage durch seine Sprache und Schrift diese Welt
zu durchbrechen und eine eigene von Menschen gebaute Welt darüber zu setzen.

Das heißt im Klartext wir leben in zwei Welten.

Die eine ist die natürliche Welt des Menschen,
die Andere ist die geschaffene Welt des Menschen.

Doch nun ist die geschaffenen Welt dermaßen schnell geworden
und von Angst geprägt, was oft zur Orientierungslosigkeit und
Ohnmacht der Welt gegenüber führt.

Zukunftsängste sind keine Seltenheit mehr.
Eine seltsame Unruhe, welche sich im Körper zeigt.

Diese Unruhe ist das verlangen des Körper sich wieder mit der eigenen Natur
zu vereinen um im Einklang mit der Natur zu sein.

In ganz vielen alten Ɯberlieferungen steht der Untergang der Menschheit beschrieben.
Angefangen vom Nostradamus, Hopi, Maya, Freimaurern, usw...

Nach meiner Erkenntnis ist es nicht die Welt welche untergeht,
sondern die Welt der Menschen wird sich wandeln.

Denn was wir in der Menschenwelt zu sehen glauben, ist ein gigantische Netzwerk
der Manipulation, eine Fata Morgana des erschaffenen Sein.
Damit wir Sachen benötigen welche wir eigentlich nicht brauchen.

Und warum tut das der Mensch in dieser Menschen erschaffenen Welt?
Aus der künstlich erschaffenen Angst heraus.

Sei es den Job zu verlieren, sich klein fühlen dem Nachbar gegenüber,
immer das neuste haben zu müssen usw...

Doch der Mensch ist mehr als nur eine Arbeitsmaschine in der Menschenwelt.

Und nun kommt eine weiter Prophezeiung in Spiel.

Die männliche Welt des Geistes wird langsam von der weiblichen Welt des Gefühles
befruchtet, welches das Auftauchen der weißen Büffelfrau zeigt.

Die Welt der Gefühle erhält Einzug in die Menschliche Welt.

Doch noch einmal zurück zu der Welt der Natur.

In dieser Welt gibt es keine Angst, denn alles hat eine Verbindung über das Urvertrauen.
Alles und jegliches ist miteinander verbunden und folgt seiner Bestimmung,
befindet sich auch immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Auch gibt es dort keine Eile. Denn man kann keine Blume zum schnelleren
blühen überreden. Auch sie folgt dem Gesetz der Natur.

Aber wie kann man sich in diesen zwei Welten eigentlich zurecht finden?

Ganz einfach: Man darf die eigene Natur und ganzheitliche Natur wieder beachten.
Denn sobald man etwas beachtet, ist der Samen für eine Anbindung an das große
Ganze gesät.

Oft kommt es vor das es einem aus unerklärlichen Gründen einfach nicht gut geht.
Dies ist dann der Versuch des Körpers sich wieder an die Natur anzugleichen.

Doch es geht nicht ganz ohne, das es stürmt oder Blitz und Donnert,
alles ist dem natürlichen Ausgleich unterlegen.
Das heißt, die Natur kennt weder Gut noch Böse,
richtig oder falsch, sie ist wie sie ist.

Wenn man also bereit ist auch die dunklen Seiten anzuerkennen,
ist man auf dem richtigen Weg.

Nicht die großen Dinge leiten den Wandel ein, sondern die ganz kleinen sind
dabei die Größten.

Wenn wir wieder Anfangen uns bewusst zu machen, das wir eben in diesen zwei Welten
leben und uns dennoch zurück Erinnern an unsere Natur ist der Anfang schon gemacht.

Was hat das nun alles mit dem Klang zu tun.
Beide Welten folgen dem Gesetz der Schwingung.
Lasse ich zum Beispiel einen kleinen Stein in ein Wasser fallen bekomme ich
wunderschöne Kreise.
Wird der Stein aber immer größer, bekomme ich eine Tsunami.
Auf die Schwingung kommt es an.

Jegliches Gefühl in uns folgt auch einer bestimmten Schwingung.
Diese bewirkt z.B. ob wir uns Anziehend oder Abstoßend finden.
Ob wir glücklich oder traurig sind. Auch dieses unterliegt dem Gesetz der Schwingung.

Alle Naturvölker haben aus dem Instinkt heraus seit je her schon immer getrommelt,
denn sie wussten das sie sich damit ganz fest mit Mutter Erde verbinden um das
Gefühl des Urvertrauens zu erzeugen.

Der Klang des Windes stellt also einen Anker für die Natürlichkeit des Menschen dar,
an dem man sich wieder an das große Ganze anbinden kann.
Um gemeinsam in den Wandel der neuen Zeit zu segeln,
um dabei beide Welten zu heilen.

Ihre Birgit Tischer